Was heißt das?

Bei »Erasmus+« geht es darum, den europäischen Gedanken mit Leben zu füllen und kulturelle Unterschiede als Bereicherung wahrzunehmen.


Green and eco-lifestyles in Schule – Zu Besuch in Split/Kroatien

Sustainability in Education – Erasmus-Seminar in Kroatien

Vom 05. bis zum 11. November 2022 waren die LehrerInnen N. Eckert, D. Kramme und S. Moritz auf einer Erasmusfortbildung zum Thema Nachhaltigkeit in Split/Kroatien. Unter dem Leitsatz „Sustainability in education“ lernten sie, wie man den SchülerInnen Phänomene des Klimawandels, wie den „Treibhauseffekt“ und den „sauren Regen“ durch effektvolle und einfach durchzuführende Experimente begreifbarer machen kann. Gleichzeitig tauschten sie sich mit KollegInnen aus anderen europäischen Ländern über Ideen einer nachhaltigen Schule aus, die sich beispielsweise durch Mülltrennung und Plastikvermeidung auszeichnet. In eigens entwickelten Videoprojekten wurden all diese Themen aufgegriffen und weiterentwickelt.  

Am Ende der ereignisreichen Woche stellte man sich gemeinsam mit KollegInnen aus Litauen, Frankreich und Spanien die Frage „How to turn your school ecofriendlier?“. Dabei stellte man die Wichtigkeit der Biodiversität, der biologischen Vielfalt, heraus, die man gemeinsam mit SchülerInnen erhalten sollte. Diese Vielfalt ist unsere Lebensgrundlage. Das Pflanzen von Bäumen, auch Obstbäumen, auf dem Schulgelände, das Bauen von Insektenhotels im Technikunterricht oder das Betreuen eines Bienenstocks im Naturwissenschaftsunterricht sind mögliche Projekte in der Zukunft für eine nachhaltige und umweltfreundliche Schule.



„How green are you? Zu Besuch bei der Hojby Skole in Dänemark

 

Vom 26. bis zum 30. September waren die SchülerInnen der Klassen 7c und d mit ihren LehrerInnen R.Bernhardt, G.Pankratz, Y. Schmidt und F. Michalski in Hojby zum Austausch mit der Hojby Skole. Unter dem Motto des Erasmusprojekts: „How green are you?“ führten die SchülerInnen eine Befragung mit den dänischen SchülerInnen durch. Inhalte dieser Befragung waren unter anderem „Wie kommen Sie zur Schule?“, „Werden in der Schule Plastikflaschen verwendet?“,  „Geht das Licht von alleine aus in der Schule?“ etc. (ein Auszug der Statistik ist unten zu finden). Dabei stellte sich heraus, dass die Schülerschaft der Europaschule Bad Oeynhausen im Punkt Nachhaltigkeit bereits gut aufgestellt ist.  

Die Unverträglichkeit zwischen Plastik und der Umwelt wurde für die SchülerInnen in der Ausstellung „Die Verschmutzung der Weltmeere“ im Nationalaquarium „Blue Planet“ in Kopenhagen besonders deutlich herausgestellt. Hier konnten Sie anhand von Führungen und multimedialen Visualisierungen die Auswirkungen der Verschmutzungen miterleben. Danach hatten die Lernenden die Möglichkeit, Kopenhagen, eine der nachhaltigsten Städte Europas, eigenständig zu erkunden.  

Also Höhepunkt der Fahrt stand der Besuch des Vikingerschiffsbaumuseums in Roskilde aus. Zusammen mit den dänischen SchülerInnen haben sie sich auf die naturfreundliche und emissionsfreie Bauweise und Fortbewegungsart der Nordmänner konzentriert.  

Mit vielen neuen Eindrücken und Tipps zum naturfreundlichen und nachhaltigen Lebensstil machten sich die Klassen auf den Heimweg nach Bad Oeynhausen. 

 

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„How green are you?“ - Survey Sustainability
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Magnus Åbergsgymnasiet- How we do it! Expertenbesuch aus Schweden für mehr Nachhaltigkeit an der Europaschule Bad Oeynhausen

In dieser Woche waren die LehrerInnen Desiree Hansson, Per Tuominen und Martin Dahlin von unserer Partnerschule, dem Magnus Åbergsgymnasiet aus Trollhättan, zu Besuch. Unter dem Motto „Magnus Åbergsgymnasiet- How we do it!” haben sich die schwedischen KollegInnnen mit SchülerInnen und LehrerInnen der Europaschule über mehr Nachhaltigkeit an Schulen ausgetauscht und Beispiele aus Ihrem Schulalltag vorgestellt. Die SchülerInnen der Kurse Geschichte bilingual EF von Frau Vollmer und die Englisch Leistungskurse der Q1 und Q2 von Frau Pankratz und Frau Schenker haben sich insbesondere mit dem Thema Nachhaltigkeit an der Europaschule Bad Oeynhausen beschäftigt und nehmen an dem Projekt „How can we safe the world?“ der schwedischen Partnerschule teil. Hier hatten die schwedischen SchülerInnen unter der Leitung von Martin Dahlin vorgeschlagen, dass sich die SchülerInnen des Projekts mit Themen wie Recycling, Vermeidung von Nahrungsabfällen und unnötigem Papiermüll auseinandersetzen. Die SchülerInnen haben dazu ein Video gestaltet, in dem sie diese Themen aufgreifen und erläutern, wie an ihrer Schule damit umgegangen wird. Aber nicht nur die SchülerInnen haben zu dem Thema Nachhaltigkeit etwas dazulernen dürfen. Am Mittwoch fand die Konferenz „Education for Sustainability“ für die LehrerInnen der Europaschule statt. Hier haben unsere schwedischen ExpertInnen über Schwedens Klimaziele gesprochen und mit interessanten Beispielen aus dem Unterricht gezeigt, wie sie SchülerInnen für ein umweltfreundliches Verhalten begeistern können. Vielen Dank an Desiree Hansson, Per Tuominen und Martin Dahlin für diese schöne Woche und die interessanten Einblicke in das schwedische Schulsystem! 




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